2019 - Berichte - pfarre-oberstinkenbrunn.at

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Ausflug mit den Nazaretkindern

Woche für Woche treffen sich die Kinder im Pfarrhof Oberstinkenbrunn, um gemeinsam zu beten, eine Geschichte zu hören und so über den Glauben zu lernen und natürlich um zu spielen. Vor der Sommerpause unternahm die Gruppe mit Frau Maria Weber und P. Philippus einen Ausflug. Ziel war der neue Motorikpark in Hollabrunn. Mit Begeisterung probierten die Kinder die tollen Geräte aus. Im September geht es dann mit den Nazaretstunden wieder weiter.


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Die Radwallfahrt nach Geras, die ins Wasser fiel...

Samstag, 22. Juni, 6 Uhr - Kapelle Schalladorf. Treffpunkt für die Radwallfahrt nach Geras. Und... Regen, Regen, Regen! Ein guter Zeitpunkt für ein nicht gehetztes Morgenlob! Doch obwohl das Morgengebet länger als geplant ausgefallen war, war der Regen nicht vorbei. Ratlos standen die motivierten Radwallfahrer vor der Kapelle. Schließlich entschlossen sie, zumindest zur Hubertuskapelle Kalladorf zu radeln. Eingepackt in Regenschutz vom Scheitel bis zur Sohle starteten sie los. Trotz Regens ging das Fahren gar nicht so schlecht! Bei der Hubertuskapelle angekommen war das Hungergefühl in den Mägen bereits erwacht. Weiter nach Retz radeln und im Reblausexpress frühstücken? Die Blicke gingen Richtung Waldviertel, doch dort war alles grau in grau. Auch der Wetterbericht meldete ergiebigen Regen in diesm Gebiet. Nach kurzem Beratschlagen einigten sich die Sportler darauf, ins JUFA Seefeld zum Frühstück zu fahren. Urlaubsgefühle kamen beim Hotelfrühstück mit Speck, Eiern, Müsli und Joghurt auf. Und der Regen war nun auch vorbei! Also wohin nun weiter? Die Entscheidung fiel auf Jaroslavice. Die tschechische Stadt bot so manche Abwechsung - ein riesiges Schloss, eine nette Pfarrkirche, einen großer Fischteich und Starobrno, das isotonische Sportgetränk zum Wiederauftanken der Energien . Aber nun hieß es den Heimweg antreten, denn die Wettervorhersage meldete wieder Regen! So ging es über Seefeld - mit einem Angelus-Stopp - und Mailberg zurück in die Heimat. Die Wallfahrermesse, die eigentlich im Stift Geras hätte stattfinden sollen, wurde nun in der Kapelle in Oberstinkebrunn gefeiert. Und anschließend wurde die Radlerrast Zöhrer feierlich eröffnet! Mit Wein und Wasser, Brot und Speck endete eine Wallfahrt, die ganz anders gekommen war, als geplant!


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Fronleichnam

Mit Gebet und Gesang, begleitet von den Erstkommunionskindern, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Kameradschafts- bundes und von zahlreichen Mitfeiernden wurde der eucharistische Herr bei der Fronleichnamsprozession nach der Festmesse am Feiertag durch Oberstinkenbrunn getragen. Vier Altäre waren - wie jedes Jahr - liebevoll vorbereitet und geschmückt worden. Der Abschluss der Feier war die eucharistische Segensandacht in der Kirche. Besonderer Dank gilt Diakon Cech, der traditionellerweise auch heuer die Fronleichnamsprozession leitete.


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Bründlmesse

Anfang Juni hielt der DEV Oberstinkenbrunn das Spielplatzfest ab. Dieses begann mit der Sonntagsmesse, die beim Marienbründl abgehalten wurde. Bei ungewohnt heißen Temperaturen flüchteten die Mitfeiernden auf die Schattenseite des Platzes. Der DEV versorgte im Anschluss die Gäste mit einem Mittagstisch.


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Maiandachten

Wegen des schechten Wetters im Mai fanden die Maiandachten nicht wie geplant beim Marienbründl, sondern in der Kirche statt.

Die Maiandacht für Kinder konnte aber im Freien abgehalten werden. Die Nazaretkinder versammelten sich bei der Marien-Statue des Bründls zum Gebet. Aufregend war es, die Glocke des Bründls mit dem Seil zum Läuten zu bringen!


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Bitttage

An den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt fanden die traditionellen Bittgänge statt. Zwei dieser drei wurden gemeinsam mit der Pfarre Maria Roggendorf abgehalten. Wegen des regnerischen Wetters wurden allerdings am Montag in Maria Roggendorf und am Dienstag in Oberstinkenbrunn die Allerheiligenlitanei und die  Fürbitten in der Kirche gebetet.

Am Mittwoch  konnte schließlich eine Prozession in Schalladorf stattfinden. Diese ging zur neu renovierten Mariensäule, die gleichzeitig auch gesegnet wurde.


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Erstkommunion

Am 19. Mai feierten die Kinder der Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf gemeinsam das Fest ihrer ersten heiligen Kommunion. 3 Mädchen und 2 Buben hatten sich seit Advent auf das Sakrament vorbereitet. Nach der Abholung beim Pfarrhof fand der feierliche Gottesdienst in der Kirche statt. Die Erstkommunionskinder erneuerten festlich ihren Glauben, lasen tüchtig die Fürbitten und tanzten zum Vater Unser, ehe sie zum ersten Mal an den Tisch des Herrn traten. Musikalisch wurde die Feier von der pfarrlichen Musikgruppe mit modernen Liedern gestaltet. Im Anschluss an das Fest in der Kirche gab es eine Agape vor dem Pfarrhof. Um halb 12 ging es dann noch einmal ins Gotteshaus, um mit einer Mai- und Segensandacht für das empfangene Sakrament zu danken.


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Firmung der Pfarren unseres Entwicklungsraumes

Am 18. Mai fand in Kammersdorf die Firmung der Pfarren Oberstinkenbrunn, Maria Roggendorf, Eggendorf, Enzersdorf, Nappersdorf und Kammersdorf statt. 20 Mädchen und Burschen empfingen durch den Göttweiger Abt Columban Luser das Sakrament, bei dem die jungen Menschen nun selbst Ja zum Glauben sagen und zu mündigen Christen werden.

Das Fest begann bei der Kammersdorfer Mariensäule, wo der Abt feierlich durch die Firmlinge, den Bürgermeister, eine Pfarrgemeinderätin und die Feuerwehr begrüßt wurde. Mit Blasmusik schritten die Mitfeiernden in der Prozession in die Kirche. Eine Jugendgruppe gestaltete mit modernen Liedern den Gottesdienst. In der Predigt wies der Abt darauf hin, dass sie in Kürze "gesalbt" und nicht "angeschmiert" würden und so mit dem Heiligen Geist eine anddauernde Freundschaft mit Christus haben.

Nach der Festlichkeit gab es eine Agape im Pfarrhof, vorbereitet vom örtlichen Pfarrgemeinderat.


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Fußwallfahrt nach Maria Dreieichen

Bei recht kühlem Wetter trafen sich am 11. Mai in den frühen Morgenstunden 18 Pilger mit Rucksack und Wanderschuhen in der Basilika in Maria Roggendorf, um den Reisesegen für ihre Fußwallfahrt zu empfangen. Bei Sonne und Regen führte der Weg durch saftig grüne Wiesen, über weiche Feld- und Waldwege, Bäche und Baumstämme zur Nachbarbasilika in Maria Dreieichen. Freundliche Gespräche, Gebet und Gesang, Lachen und auch ein wenig über Beschwerden Jammern , Leberkässemmeln, Aufstrichbrote, gutes Trinken, Kontrollieren der bereits bewältigten Kilometer und Schritte sowie gegenseitiges Helfen waren die Wegbegleiter. Der Prior des Waldviertler Wallfahrtsortes P. Michael empfing die Pilgergruppe am Ortbeginn und zog mit ihnen feierlich in die Basilika. Den Abschluss bildete die Heilige Messe, zu der auch Auto-Wallfahrer nachgekommen waren. Der Tag klang gemütlich im Gasthaus aus. 


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Florianifeier mit Feuerwehrauto-Segnung in Schalladorf

Am Vorabend des Florianitages wurde das Fest des Schutzpatrones der Feuerwehr in Schalladorf gefeiert und zum Anlass genommen, das neu erworbene Feuerwehrauto zu segnen.

Mit einem festlichen Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer P. Philippus,  in der Kapelle wurde die Feierlichkeit eröffnet. Die örtliche Feuerwehr hatte die FF-Kameraden der ganzen Großgemeinde eingeladen, daher war es notwendig, vor der kleinen Kirche Bänke und Lautsprecher für die Mitfeiernden aufzustellen. Im Anschluss folgte die Prozession zum Feuerwehrhaus, wo nach den Festreden von Kommandant Leopold Rohrer, Bezirksfeuerwehrkommandat Alois Zaussinger und Bürgermeister Richard Hogl die Florianijünger und das neue Auto gesegnet wurden.

Nach den kirchlichen Feierlichkeiten marschierte der Zug mit dem Jugendmusikverein-Wullersdorf in das Dorfhaus, wo sich die örtlichen Kameraden um das leibliche Wohl der Gäste sorgten.


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Segnung der neuen Auffahrt zur Kirche

Im Zuge der Stabilisierung der Friedhofsmauer wurde im vergangenen Jahr eine Rampe, die nun einen barrierefreien Zugang zur Kirche ermöglicht, errichtet. Die Ortsvorsteher von Oberstinkenbrunn und Schalladorf Josef Weber und Günther Rohrer wirkten als Verbindungsglieder zwischen der Gemeinde, die den Hauptteil der Finanzierung trägt, und der Pfarre und arbeiteten bei der Umsetzung des Projektes tatkräftig mit.

Am Ostermontag wurde die Fertigstellung des Projektes gefeiert. Bürgermeister Richard Hogl hielt die Festansprache und P. Philippus segnete die neue Auffahrt. Im Anschluss gab es ein Mittagessen am Platz vor dem Missionskreuz, organisiert vom Pfarrgemeinderat.


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Osternachtsfeier

"Lumen Christi!" - Mit diesen Worten wurde am Abend des Karsamstages die gemeinsame Feier der Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf - diesmal abgehalten in Maria Roggendorf - eröffnet. Zuvor wurde am Marienplatz das Osterfeuer entfacht und gesegnet, damit es Licht für die Osterkerze und schließlich Licht für die Kerzen aller Mitfeiernden bringen kann. Während des Gottesdienstes wurde es immer heller, bis schließlich beim Gloria wirklich alle Kerzen brannten, die Beleuchtung die ganze Kirche erhellte, die Glocken nach ihrem Schweigen wieder läuteten und so verkündet wurde: Der Herr ist wahrhaft auferstanden!

Am Ende der Feier wurden das neu gesegnete Taufwasser und das Osterfeuer zwei Pfarrgemeinderäten aus Oberstinkenbrunn mitgegeben, damit die österlichen Zeichen auch hier auf den auferstandenen Herrn hinweisen können.


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Osternestersuche für die Kinder

Im Zuge der Nazaretstunden wurde mit den Kindern über die Kar- und Ostertage gesprochen. Dazu gehört natürlich auch das Basteln von Osternestern. Aus Bechern wurden plötzlich Osterhasen, die noch dazu eine Möglichkeit für eine Befüllung besaßen ! Nach der Kinderanbetung am Karsamstag waren diese Hasen plötzlich versteckt... Große Aufregung und Freude, als diese mit Schoko und Eiern gefüllt entdeckt wurden!

 


Aktive Ministranten an den Kartagen

Bei der Abendmahlsmesse am Gründonnerstag "flogen die Glocken nach Rom". Die Ministranten übernahmen an den nächsten Tagen deren Aufgabe, gingen mit den Ratschen durch die Orte und riefen mehrmals täglich zum Gebet auf. Dazwischen gab es täglich eine Ministrantenstunde, bei der die einzelnen Dienste für die jeweiligen Gottesdienste besprochen und geübt wurden. An den Abenden traten sie dann eifrig den Dienst am Altar an.


Palmsonntag

Aufgrund des schlechten Wetters fand die Palmprozession in diesem Jahr nur in der Kirche statt. Die Palmzweige wurden beim Hauptportal gesegnet und singend wurde damit in den Altarraum gezogen. Ministranten und Kinder begleiteten dabei den Zelebranten P. Bernhard.

Während des Gottesdienstes wurde die Passionsgeschichte von Lukas in verteilten Rollen vorgelesen und so wich die jubelnde Stimmung, mit der Jesus zuächst in Jerusalem empfangen wurde, der ernsten - im Hinblick auf die kommenden Kartage.


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Dekanatskreuzweg

Die Katholische Männerbewegung des Dekanates Hollabrunn hält jedes Jahr eine gemeinsame Kreuzwegandacht für alle Pfarren ab, dieses Jahr in Oberstinkenbrunn. Vor Ort wurde dieser von der örtlichen Männerbewegung unter der Leitung von DI Wilfried Fellinger organisiert.  In Oberstinkenbrunn waren 14 Kreuze aufgestellt worden, bei denen der Stationen des Leidensweges Christi gedacht, gebetet und gesungen wurde. Der Weg führte über das Missionskreuz in die Kirche zum Abschluss der Andacht. Unter den Betern waren auch Dechant Dr. Michael Wagner, Obmann des Dekanates Ing. Jacob Raffel und Altobmann Amon.


Kreuzwegandachten

In der Fastenzeit wurde in unserer Pfarre jeden Sonntag der Kreuzweg gebetet. Die Pfarrgemeinderäte und Mesnerinnen unterstützten dabei Pfarrer P. Philippus bei der Abhaltung der Andachten.

Vier Mal fand auch ein Kinderkreuzweg statt, abwechselnd in den Pfarren Oberstinkenbrunn, Maria Roggendorf und Eggendorf.


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Gemeindewallfahrt

Am 13. April gab es eine gemeinsame Fußwallfahrt der vier Pfarren der Großgemeinde Wullersdorf: Maria Roggendorf, Oberstinkenbrunn, Immendorf und Wullersdorf. Um 6 Uhr trafen sich die Wallfahrer in der Benediktuskapelle in Wullersdorf zu einem Morgenlob. Von dort aus marschierten sie zu allen Kirchen und Kapellen der Großgemeinde. In unserer Pfarre waren die Stationen die Kapelle in Schalladorf, die DI Wilfried Fellinger erklärte und unsere Pfarrkirche in Oberstinkenbrunn, wo eine kurze Andacht stattfand. Ziel war schließlich Maria Roggendorf, wo die Monatswallfahrt mitgefeiert wurde. Der Tag klang gemütlich bei einem Abendessen im Dorfhaus aus.


Auf den Spuren von Mutter Theresa -
MR Dr. Josef Glasl referierte über seinen medizinischen Einsatz in Indien

Zu Beginn der Fastenzeit gab es in Maria Roggendorf einen zum Nachdenken anregenden, pfarrübergreifenden Vortrag von MR Dr. Josef Glasl, der 6 Wochen als Arzt in den Slums von Kalkutta gearbeitet hatte.

Mit Wort und Bild brachte Dr. Glasl die äußerst schlechten Lebensbedingungen und Krankheiten der in mit Stecken und Plastikfolien gebauten Verschlägen lebenden Menschen, die schlimme Umweltsituation durch nicht vorhandenes Umweltbewusstsein, die fehlende Hygiene und die kaum vorhandenen Chancen der Kinder auf ein besseres Leben dar.

Große Bewunderung sprach er über Mutter Theresa aus, die ihr Leben diesen ärmsten Menschen widmete.

 


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Kinderfasching

Am Faschingsdienstag verwandelte sich der Versammlungsraum des Pfarrhofes in einen Partyraum! In diesem spielten, hüpften, tanzten, aßen, tranken, lachten und rannten Prinzessinen, Hexen, Katzen, Cowboys und andere lustige Gestalten. Frau Maria Weber und Tobias Fellinger boten ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und so klang der Fasching mit viel Spaß aus!


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Sternsingen

Mit dem Dienst am Altar beim feierlichen Gottesdienst begannen am Dreikönigstag die Sternsinger den Tag. Im Anschluss an die Messfeier zogen zwei Gruppen in Oberstinkenbrunn und eine Gruppe in Schalladorf von Haus zu Haus, sangen, berichteten mit ihren Sprüchen vom neugeborenen Gotteskind und sammelten für die Mission.