2016 - Berichte - pfarre-oberstinkenbrunn.at

Weihnachtschor

Zur Tradition geworden ist es bereits, dass sich im Advent eine Gruppe sangesfreudiger Damen und Herren aus den Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf wöchentlich trifft, um unter der Leitung von Marianne Rohrer für die Weihnachtsgottesdienste zu proben. Das Besondere in diesem Jahr waren die dazukommenden Instrumente, die den Chor begleiteten - Michaela Weber und Lisa Rohrer auf der Querflöte und Stefan Rohrer und Aryan Rahbari auf der Klarinette. So konnten die Christmette in Oberstinkenbrunn und das Weihnachtshochamt am Christtag in Maria Roggendorf festlich gestaltet werden. 


Krippenspiel

In diesem Jahr wurde das Krippenspiel erstmals gemeinsam mit der Pfarre Maria Roggendorf vorbereitet und durchgeführt. 8 Kinder aus den Orten Oberstinkenbrunn und Schalladorf, sowie 8 aus Maria Roggendorf und Hart-Aschendorf probten im Advent jeden Sonntagvormittag mit zwei Müttern die Weihnachtsgeschichte. Die Aufführung fand im Rahmen der Kindermette, die am Heiligen Abend um 16 Uhr in Maria Roggendorf gefeiert wurde, statt.


Bischof Nikolaus war da!

Traditionellerweise besuchte Bischof Nikolaus auch in diesem Jahr die Pfarrkirche Oberstinkenbrunn. Viele Kinder waren gekommen, um den heiligen Mann zu sehen, zu hören und natürlich um ein Säckchen abzuholen. Die Erwachsenen beschenkte der heilige Bischof beim Glühweinstand und bei der Würstelausgabe, zu denen der Pfarrgemeinderat nach der Feier in der Kirche einlud.


Patrozinium

Feierlich wurde auch in diesem Jahr das Fest des Pfarrpatrones, des Heiligen Leonhards,  begangen. Nach dem Gottesdienst gab es ein Pfarrkaffee im Pfarrhof, diesmal mit einer Präsentation über die Pfarrreise nach Polen im August.


Ein Familiennachmittag...

An einem angenehmen Oktobersonntag trafen sich die Familien der Ministranten aus den Pfarren Oberstinkenbrunn, Maria Roggendorf und Eggendorf in Maria Roggendorf, um gemeinsam ein paar schöne Stunden zu erleben.

Nach dem Eröffnungsgebet in der Kirche erklärte P. Philippus das Gotteshaus. Anschließend stellten sich die Ministranten der verschiedenen Pfarren einander vor.

Nun ging es ans Spielen! An 10 verschiedenen Stationen konnten sowohl Kinder als auch Erwachsene ihr Wissen über Maria Roggendorf und auch das für ihr Minstrantenleben erweitern. Natürlich wurden auch Geschicklichkeit und Teamarbeit trainiert...
Zwischendurch stärkten sich alle mit Kuchen, Saft und Kaffee.

Zuletzt ging es auf den Spielplatz. Die einbrechende Dunkelheit und die sinkenden Temperaturen halfen schließlich den Eltern, ihre Kinder zum Heimgehen zu überreden!


Erntedankfest

Die bunten Erntegaben und die schöne Erntekrone waren Zeichen für all die Gaben, die im heurigen Jahr geerntet werden konnten und für die wir im Herbst Dank sagen. Während des Gottesdienstes machten das auch die Kinder mit Gedichten und Liedern. Im Anschluss an die Messfeier gab es ein Frühstück im Pfarrhof


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Sternwallfahrt zum Patrozinum nach Maria Roggendorf

Am ersten Septembersonntag pilgerten die Pfarren, die im Rahmen der Strukturreform zum Pfarrverband zusammengeschlossen werden, nach Maria Roggendorf, um gemeinsam das Fest Mariä Geburt - das Patrozinium der Wallfahrtsbasilika - zu feiern. So kamen Gruppen aus Schalladorf, Oberstinkenbrunn, Kammersdorf, Nappersdorf, Eggendorf und Enzersdorf zu Fuß in den Wallfahrtsort und trafen sich bei der Mariensäule außerhalb des Dorfes. Der große gemeinsame Einzug, der von den Kreuzträgern einer jeder Gruppe angeführt wurde,  führte durch die Heilige Pforte in die Kirche. Um 10 Uhr wurde der festiche Gottesdienst gefeiert, der gleichzeitig der Startgottesdienst für den Pfarrverband war. 6 Kerzen mit den Bildern der Pfarrkirchen, die am Altar standen, zeigten symbolisch die neue Einheit. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es eine Agabe zum besseren gegenseitigen Kennenlernen und dann das Mittagessen im Dorfhaus.


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Ministranten-Ausflug nach Wien

Bevor die Schule los geht, lud Pfarrer P. Philippus seine Ministranten aus den Pfarren Oberstinkenbrunn, Maria Roggendorf und Eggendorf zu einem Ausflug nach Wien ein.

Erste Station war der Stephansdom. Die größte Kirche Österreichs wurde innen und außen besichtigt und besprochen. Auch ins erzbischöfliche Palais führte P. Philippus seine Minis. In der erzbischöflichen Kapelle wurde gemeinsam gebetet und gesungen.

Zu Mittag wurde das nahe gelegene, beliebte Fast-Food-Restaurant besucht und das selbständige Bestellen via Computer wurde für die 19-köpfige Gruppe bravourös gemeistert!

Am Nachmittag ging es auf die Donauinsel in den Kletterpark. Die Minis bewiesen ihren Mut, als sie in schwindelerregender Höhe über die Seile balancierten.

Der Ausflug war eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen der Ministranten aus den anderen Pfarren. Sowohl Kinder, als auch Erwachsene freuten sich über den gelungenen Tag!


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Kultur- und Pilgerreise nach Polen

Von 24. bis 28. August fand eine Reise der Pfarren Maria Roggendorf und Umgebung unter der geistlichen Leitung des gemeinsamen Pfarrers P. Philippus statt. Ziel war Polen.

Zunächst waren die 49 Personen auf den Spuren des heiligen Papstes Johannes Paul II. unterwegs. Nach seinem Heimatort Wadowice ging es nach Krakau, wo JP II als Bischof wirkte, sich während der kommunistischen Zeit um den Bau der Kirche im Arbeiterviertel Nova Huta bemühte und wo sich nun ein großes Heiligtum befindet, das viele Menschen zum Gebet einlädt.

Eine weitere Heilige Krakaus ist Schwester Faustyna Kowalska, der wiederholt Jesus erschienen ist und sie zur Künderin der Barmherzigkeit Gottes bestellte. Auf die Beschreibung ihrer Visionen hin malte ein Künstler das Bild vom "Barmherzigen Jesus", das nun Zentrum des "Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes" ist und zu dem Menschen aus der ganzen Welt pilgern.

Auch jede Menge Kultur gibt es in Krakau: die Burganlage Wawel inklusive der Kathedrale, die Tuchhallen, der Rathausturm, die Marienkirche. Vielen Mitreisenden wurde die Zeit in der malerischen, von Stadtmusikanten geprägten Stadt, die im Gegensatz zu vielen anderen polnischen Städten im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurde und so die vollständige Bausubstanz von der Romanik bis zum Jugendstil besitzt, zu kurz.

Außerhalb Krakaus waren das imposante Salzbergwerk Wieliczka, der chice Wintersportort Zakopane und die im Nationalpark Ojcowski gelegene Burg Pieskowa Skala Ziele der Reise.

Die letzten zwei Tage verbrachte die Gruppe im Marienwallfahrtsort Tschenstochau. Sehr beeindruckt waren die Pilger vom Bild der "Schwarzen Madonna" und so mancher Mitreisende bekam eine Gänsehaut, als dann noch dazu das Lied zum Bild erklang. Höhepunkt war die Abschlussmesse der Gruppe vor dem Marienbild, das während des Gottesdienstes von zahlreichen Pilgern auf Knien umrundet wurde, und die für alle ein unvergessliches, tief ergreifendes Erlebnis darstellte.


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Radwallfahrt in den Stephansdom

Am frühen Morgen des 11. Juni trafen sich einige sportliche Wallfahrer, um diesmal mit dem Fahrrad zu pilgern. Ziel war der Wiener Stephansdom. Entlang schöner Wege zunächst durch den Bezirk Hollabrunn, dann entlang der Donau, ging es nach Wien. Nach dem obligaten Schwedenplatz-Eis wurde in der Privatkapelle von Erzbischof Christoph Schönborn die Heilige Messe gefeiert. Im Anschluss daran gab es eine Führung durch den Dom, inklusive Dachboden. Die nicht schwindelfreien personen vermieden es allerdings, vom Dach nach draußen zu gehen und den Stephansplatz von oben zu beobachten. Schließlich hatten sich die Sportler ein gutes - zwar schon etwas verspätetets - Mittagessen verdient und mit dem Zug ging es zurück in die Heimat.


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Segnung des Marienbründls

Im Laufe des vergangenen Jahres nahm sich die Oberstinkenbrunner Jägerschaft der Renovierung des unter Pfarrer Alois Bey errichteten Marienbründls an. Nun erstrahlt es in neuem Glanz und konnte von Pfarrer P. Philippus im Rahmen der Sonntagsmesse am 12. Juni gesegnet werden.

Ebenfalls im Rahmen dieses Gottesdienstes wurde Kaplan P. Bernhard zu seinem 70. Geburtstag gratuliert.

Im Anschluss an die kirchliche Feierlichkeit gab es eine Agape, vorbereitet von der Jägerschaft.

Der befürchtete Regen setzte erst ein, als die Gäste schon in  Aufbruchstimmung nach Hause waren!


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Fronleichnam

Liebevoll hatten auch in diesem Jahr vier Familien die Altäre für die Fronleichnamsprozession vorbereitet. Diakon Cech trug das Allerheiligste, dem von der Feuerwehr Geleit gegeben wurde, durch den Ort. Den Abschluss der Prozession bildete der Segen in der Kirche


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Fußwallfahrt nach Maria Dreieichen

20 motivierte Fußwallfahrer trafen sich am 21. Mai um halb 6 Uhr in der Basilika Maria Roggendorf, um sich den Reisesegen für die 35 Kilometer Fußmarsch zur Nachbarbasilika zu holen. Die nassen Schuhe vom langen, abgeregneten Gras in den Morgenstunden konnten in den fast heißen Nachmittagsstunden schnell trocknen. Als Trost für so manche Blasen gab es Leberkässemmeln, Aufstrichbrote, Kaffee und Kuchen, serviert von den engagierten Chauffeuren der Begleitfahrzeuge. Die auf 27 Pilger angestiegene Fußwallfahrer-Gruppe zog durch die Heilige Pforte in die Wallfahrtskirche und feierte gemeinsam mit den Auto-Pilgern die Abschlussmesse.


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Osternacht

Die diesjährige gemeinsame Osternachtsfeier der Pfarren Maria Roggendorf und Oberstinkenbrunn fand heuer in der Pfarrkirche St. Leonhard statt. Das Licht der Osterkerze erhellte die zunächst noch sehr dunkle Kirche, langsam wurde es heller, bis schließlich beim Gloria die Glocken wieder zurückkehrten und die Kirche wieder im vollen Licht erstrahlte. Der Heiland ist erstanden! Traditionell wurde am Ende des Gottesdienstes das Weihwasser und Osterfeuer für die Gastpfarre mitgegeben.


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Wir ratschen, wir ratschen!

Nachdem während der Abendmahlsmesse am Gründonnerstag die Glocken ihre Reise nach Rom angetreten hatten, mussten diese an den folgenden Tagen vertreten werden. Die Ratescherbuben und -mädchen erfüllten diese Aufgabe sehr gewissenhaft und riefen einige Male am Tag zum Gebet auf.


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Pilgerkreuzweg macht in Oberstinkenbrunn Halt

Seit 1987 findet in Kroatien in der Nähe von Zagreb zwei Mal im Jahr ein Keuzweg statt, der mit einer Fußwallfahrt verbunden ist. Es entstand die Idee, diese Veranstaltung einmal in Österreich durchzuführen, auf der Strecke zwischen Maria Oberleis und Maria Roggendorf zu pilgern und in den Kirchen am Weg die Kreuzwegstationen zu beten. Am 12. und 13. März war es schließlich so weit! 420 Jugendliche aus Kroatien marschierten mit 130 österreichischen Pilgern über teilweise nasse Feldwege, trotzten dem kalten Wind und beteten gemeinsam den Kreuzweg. In Oberstinkenbrunn wurde die große Schar bewirtet. In der Halle Taubinger gab es Aufstrichbrote und Kuchen, Tee, Kaffee und Saft. Erstaunlich war, wie viele Menschen in unsere Pfarrkirche Platz finden können!!!!


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Kinderkreuzwege

In der Fastenzeit fanden auch dieses Jahr wieder 4 Kinderkreuzwegandachten statt: in Maria Roggendorf, Schalladorf, Oberstinkenbrunn und heuer auch in Eggendorf, das Pfarrer P. Philippus seit Jänner als Pfarrmoderator ebenfalls betreut.

 


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Sternsinger unterwegs

Am 6. Jänner fanden sich vor der Festmesse 14 Kinder in der Sakristei ein, die sich in kürzester Zeit in Könige aus dem Morgenland verwandelten. Während des Gottesdienstes verrichteten die Sternsinger die Ministrantendienste. Im Anschluss zogen sowohl in Oberstinkenbrunn, als auch in Schalladorf zwei Gruppen von Haus zu Haus, brachten den Bewohnern die Kunde vom neugeborenen Jesuskind und sammelten Spenden für die Mission.


P. Bernhard Hauser ist neuer Kaplan

Seit 1. Jänner 2016 steht Pfarrer P. Philippus Reisenberger Kaplan P. Bernhard Hauser zur Seite. P. Philippus hat seit Jahresbeginn zusätzlich zu den Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf die Leitung der Pfarre Eggendorf inne. Um die Gottesdienste dennoch alle aufrecht erhalten zu können, wird er von P. Bernhard, der ebenfalls im Priorat St. Josef in Maria Roggendorf lebt, unterstützt. Nach dem Gottesdienst am 3. Jänner hieß ihn die Pfarre herzlich willkommen.