2015 - Berichte - pfarre-oberstinkenbrunn.at

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Weihnachtschor

In der Adventszeit traf sich wöchentlich der pfarrübergreifende Chor, um für die Christmette in Oberstinkenbrunn und das Weihnachtshochamt in Maria Roggendorf zu proben. So konnten die Gottesdienste am 24. und 25. Dezember feierllich mitgestaltet werden. Die Leitung hatte Frau Marianne Rohrer inne.


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Krippenspiel

Am Nachmittag des Heiligen Abend stimmten die Kinder durch ein Krippenspiel auf das Weihnachtsfest ein. Während der Adventszeit hatten sie regelmäßig geprobt und so konnten sie am 24. Dezember die Weihnachtsgeschichte, sowohl auf gesprochene als auch auf gesungene Weise, präsentieren. Die Organisation und die Leitung hatten Frau Maria Weber und Michaela Weber inne.


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Besuch von Bischof Nikolaus

"Willkommen uns, Sankt Nikolaus" sangen die Kinder, nachdem der heilige Bischof feierlich in die Kirche eingezogen war. Mit großen Augen wurde der fromme Mann aus Myra empfangen. Nach dem gemeinsamen Singen und Beten durfte sich alle Mädchen und Buben ein Säckchen abholen - was bei so manchem Kind einiges an Mut erforderte.

Nach der Feierstunde in der Kirche gab es Würstel, Tee und Glühwein, Waffeln und Lebkuchen - auch für die großen Kinder.


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Patrozinium

Am 8. November, 2 Tage nach dem Fest des Heiligen Leonhard, wurde in der Pfarrkirche das Patrozinium gefeiert. Anlässlich dieses Festes wurde des 100. Geburtstages des ehemaligen Oberstinkenbrunner Pfarrers Alois Bey gedacht. So erinnerte bereits die Predigt während des Festgottesdienstes an den 38 Jahre lang in der Pfarre tätigen Seelsorger.

Im Anschluss gab es ein "Retro-Fest" im Pfarrhof. Wie in Zeiten von Alois Bey wurden Gugelhupf und Nusskipferl serviert, die Pfefferminz-Schokolinsen und die süßen Karamellen durften auch nicht fehlen. Ein Film inklusive für den Pfarrer typische Predigt, sowie zahlreiche Fotos aus der Zeit seines Wirkens setzten so manchen Besucher in die Welt vor 40 und mehr Jahren.


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Ministrantenwallfahrt Klosterneuburg

Am 14. November trafen sich 600 Ministranten aus der Erzdiözese, darunter auch die von Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf, in Klosterneuburg, um gemeinsam das Fest des Landespatrons zu feiern. Während des Festgottesdienstes - gestaltet mit sehr schwungvollen Liedern und einer für die Kinder ansprechenden Predigt über das Vater Unser - weilte die Reliquie des heiligen Leopold mitten unter den Gläubigen.

Im Anschluss an die Feierlichkeit in der prachtvollen Stiftskirche ging es ab zum Fasslrutschen und schließlich in den Leopoldi-Prater!


Marienbründl erstrahlt in neuem Glanz

An dem im Jahre 1958 unter Pfarrer Alois Bey erbauten Marienbründl waren bereits deutlich die Spuren der Zeit zu sehen. Die Jägerschaft von Oberstinkenbrunn nahm sich der Bründlkapelle an, investierte viele untengeltliche Arbeitsstunden für die Renovierung und leistete auch finanzielle Unterstützung. Auch Schmiedemeister Leopold Rohrer und die Firma Isotec (Nerim und Nedim) stellten ihre Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung.


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Erntedankfest

Das Erntedankfest wurde heuer am 27. September gefeiert. Die von Frau Maria Weber wunderschön gestaltete Kirchendekoration zeigte die vielfältigen, bunten Erntegaben. Traditionellerweise werden während des Erntedankgottesdienst Erntesträußerl ausgeteilt und es wird um eine Spende für Licht und Beheizung gebeten.

Im Anschluss an die Feierlichkeit in der Kirche gab es im Pfarrhof ein Frühstück - Würstel, Wein, Kaffee und Kuchen.


Zur Bildergalerie Foto anklicken Fußwallfahrt zum Patrozinium nach Maria Roggendorf

Am Sonntag, den 6. September wurde in Maria Roggendorf das Patrozinium gefeiert. Aus diesem Anlass brachen Gruppen aus den Prioratspfarren Eggendorf-Enzersdorf, Nappersdorf-Kammersdorf und Oberstinkenbrunn zu Fuß auf, um in den Wallfahrtsort zu pilgern und gemeinsam das Fest zu begehen. Die Wanderer aus unserer Pfarre starteten zunächst getrennt in Oberstinkenbrunn bzw. Schalladorf und vereinigten sich unterwegs zu einer gemeinsamen Gruppe, die stolz auf ihren hohen Jugendanteil - 8 Kinder! - war. 
Bei der Mariensäule vereinigten sich alle Fußwallfahrer und zogen gemeinsam in die Basilika ein, wo ein festlicher Gottesdienst gefeiert wurde. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen im Dorfhaus.

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Dekanatsmännermesse

Die im Bezirk monatlich stattfindende Dekanatsmännermesse der Katholischen Männerbewegung wurde im September in Schalladorf gefeiert. Die rund 60 Herren füllten die Kapelle bis auf den letzten (Steh-)Platz.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es im Dorfhaus einen Vortrag über den Galgenberg von Frau Gudrun Gritschenberger und schließlich ein gemütliches Beisammensein bei Brot und Wein.


Pfarrhof erstrahlt im neuen Glanz

Nachdem im Vorjahr die Fassade des Pfarrhofes erneuert worden war, wurde heuer noch die Glasüberdachung im Eingangsbereich renoviert. Das alte Glas wurde entfernt und in mühevoller Arbeit die Metallkonstruktion abgeschliffen und neu gestrichen. Schließich konnten die Überdachung und die Wand in den Hof neu eingeglast werden.


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Radwallfahrt

Die diesjährige Radwallfahrt führte in die Mutterpfarre des Weinviertels, nach Hausleiten. 9 sportliche Radfahrer waren bereits um 6 Uhr in der Früh aufgebrochen, um die 40 km über Berg und Tal bis zu der um 10 Uhr gepanten heiligen Messe zu schaffen. Die weniger sportliche Gruppe fuhr 2 Stunden später weg und schob eine Teilstrecke mit dem Zug ein. Schließlich waren alle vereint und konnten gemeinsam Gottesdienst in der barocken dreischiffigen Basilika feiern.

Während des Mittagessens öffnete der Himmel seine Schleusen und es goss in Strömen. Also gab es noch Zeit genug für eine Eispalatschinke als Nachspeise und auch Zeit, um zu überlegen, wer der Teilnehmer ist, der die meisten Kilometer an diesem Tag geschafft hatte. Welche Teilnehmer es schafften, die meisten Schlammspritzer zu erwischen, stellte sich schließlich bei der Heimfahrt heraus...


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Heurigenabend für den Kirchenputztrupp

Pfarrer P. Philippus lud die Damen, die beim Kirchenputz mithelfen, zum Heurigen ein. Monatlich wechseln die Damen zum Reinigen des Gotteshauses ab. Bei einer gemütlichen Heurigenjause sprach P. Philippus den Dank dafür aus. 


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Nazaretfest

Am 6. Juni nahm unsere Nazaretgruppe - Leiterin Frau Maria Weber und 7 Kinder - am Nazaretfest in Maria Roggendorf teil.

Nach der Eröffnung in der Kirche gab es eine Katechismusstunde, Fußball, Kreisspiele und die Möglichkeit zum Basteln. In einem Theaterstück wurde der heilige Tarzisius, der Schutzpatron der Ministranten, der als Bub sein Leben für die Eucharistie hingegeben hatte, vorgestellt. Den Abschluss des Festes bildete die Heilige Messe, zu der auch Eltern und Großeltern der Nazaretkinder gekommen waren.


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Segnung des Feuerwehrhauses am Schauermontag

Auch dieses Jahr wurden in der Pfarre 5 Bitttage abgehalten - am Markustag, an den klassischen drei Bitttagen vor Christi Himmelfahrt und am Schauermontag.

Nachdem es die am Florianisonntag geplante Segnung des neu renovierten Feuerwehrhauses verregnet hatte und an diesem Tag die Feierlichkeiten nur in der Kirche stattgefunden hatten, führte die Prozession am Schauermontag zum Feuerwehrhaus. Zahlreiche Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr teilnahmen an der Segnung des wunderschön herrgerichteten Zeughauses teil. Im Anschluss führten die Feuerwehrmänner die Gäste durch ihr neues Reich und bewirteten die Gekommenen mit Wein und köstlichen Weckerl.


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Fußwallfahrt Maria Dreieichen

25 Jahre Fußwallfahrt Maria Dreieichen! 1991 marschierte zum ersten Mal eine Gruppe von Pilgern von Maria Roggendorf in die Nachbarbasilika ins Waldviertel. Seitdem sind zahlreiche weitere Fußwallfahrer den 38 km langen Weg bei Regen und Sonnenschein, Hitze und Kälte, auf ausgetrockneten und schlammigen Wegen marschiert.

Auch heuer brachen 17 Frühaufsteher um 5 Uhr 30 in Maria Roggendorf auf. Am Weg vergrößerte sich die Schar auf 33 und schließlich kamen noch zahlreiche Auto-Wallfahrer zum Abschlussgottesdienst.

Die Jubiläumswallfahrt wurde von einem neuen Pilger-Kreuz angeführt. Das Kreuz selbst hatte Herr Leopold Thürr angefertigt, den Heiland Herr Franz Crunco geschnitzt. Dieses Kreuz soll nun jedes Jahr die Gruppe nach Maria Dreieichen begleiten.


Erstkommunion

Die heurige gemeinsame Erstkommunionsfeier der beiden Pfarren fand am Christi-Himmelfahrtstag in Maria Roggendorf statt. Drei Kinder durften zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Tüchtig sprachen die Janine, Johannes und Daniel ihr "Ich widersage" , "Ich glaube" und "Ich will es". Lesung und Fürbitten wurden von Verwandten der Erstkommunionskinder vorgetragen. Das kräftige Singen und Musizieren verstärkte den festlichen Charakter der Feier. Beim Schlusslied - "Rückenwind" - gaben die  Kinder durch Gesang und  Bewegungen Zeugnis von ihrer Begeisterung über das eben empfangene Sakrament. 


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Osternacht

Die gemeinsame Osternachtsfeier der Pfarren Maria Roggendorf und Oberstinkenbrunn fand heuer in Maria Roggendorf statt. Am Marienplatz war das Osterfeuer entzündet worden, von dem die Osterkerze ihr Licht bekam. "Christus, das Licht!", sangen der Priester und die Gläubigen beim Einzug in die Kirche, bei dem das Licht auch an alle Mitfeiernden weitergegeben wurde. Im Laufe der Feier wurde es immer heller in der Kirche, bis schließlich beim Gloria alle Kerzen und Lichter brannten. Glocken und Orgel kehrten zurück und erklangen zum jubelnden "Ehre sei Gott in der Höhe!" Am Ende des Gottesdienstes bekamen zwei Vertreter der Pfarrgemeinde Oberstinkenbrunn das Osterfeuer und das neu gesegnete Weihwasser, um es in ihre Pfarrkirche mitzunehmen.


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Wir ratschen, wir ratschen...

Am Gründonnerstag verabschiedeten sich die Glocken und flogen nach Rom. Die Ministranten hatten daher in den kommenden Tagen viel zu tun, um diese zu vertreten. 5-mal am Tag gingen sie eine Runde im Dorf und riefen zum Gebet auf bzw. erinnerten an das Leiden und Sterben des Herrn.  Zwischen den Runden wurde in der Ministrantenstunde für den Gottesdienst am Abend geprobt und am Abend bei der Abendmahlsmesse, der Feier für das Leiden und Sterben unserers Herrn und bei der Osternachtsfeier natürlich ministriert!


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Palmsonntag

Am Palmsonntag trafen sich die Gläubigen nicht wie sonst in der Kirche, sondern am Friedhof, wo die Palmzweige und Palmbuschen gesegnet wurden. Alle in der Pfarre engagierten Personen erhielten einen Palmzweig vom Herrn Pfarrer. Singend zog die Schar mit den Zweigen in die Kirche, wo während der Heiligen Messe die Passion gelesen wurde.


Kinderkreuzweg

Für Kinder fanden eigene Kreuzwegandachten statt, und zwar jeweils am  Mittwoch um 16 Uhr, jede Woche in einer anderen Kirche der zusammenarbeitenden Pfarren: Maria Roggendorf, Schalladorf, Hart-Aschendorf, Oberstinkenbrunn.

Im Anschluss an das Gebet wurde gemeinsam gespielt.


Kreuzwegandachten

In der Fastenzeit wurden in der Pfarrkirche jeden Sonntag um 14 Uhr und in Schalladorf jeden Freitag um 17 Uhr 30 Kreuzwegandachten abgehalten.

Der geplante Fackelkreuzweg am Palmsonntagabend fand wegen schlechten Wetters in der Kirche statt.


1000. Treffen des Jugendpräsidiums

Der 2. März war ein besonderer Tag für das Jugendpräsidium "Maria, Königin der Familien". Es wurde das 1000. Treffen gefeiert. Zu diesem Treffen kamen auch erwachsene und ehemalige Mitglieder der Gruppe.

Die Legionäre Mariens treffen sich wöchentlich zum Gebet, zum Hören einer geistlichen Lesung sowie zum Gespräch darüber und zum Austausch über ihre Erfahrungen bei ihren apostolische Tätigkeiten.

 

 


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Kinderfasching!

Der Pfarrhofsaal war im Fasching nicht wiederzuerkennen - er hatte sich in einen Partyraum verwandelt. Superman, Feuerwehrmann, Prinzessin, Kätzchen, Hawai-Mädchen und viele andere lustige Gestalten spielten, tanzten, lachten, aßen, tranken und genossen gemeinsam den Ausklang der lustigen Faschingszeit!


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Kultur- und Pilgerreise nach Süditalien

Eine Reise mit sehr unterschiedlichen Eindrücken - Wärme und Kälte; Pilgerstätten, Kultur und Natur; Gespräche, Spaß, Gebet und heilige Messe; Kräutertee und Eis; Baden im Meer und Schneeballschlacht  - erlebten 54 Personen aus den Pfarren Maria Roggendorf, Oberstinkenbrunn und Umgebung in der ersten Februarwoche in Süditalien.

Unter der geistlichen Leitung von P. Philippus und der organisatorischen von Günther Rohrer und Ernst Semmelmeyer unternahmen die 50 Erwachsenen und 4 Kinder eine Rundreise - ausgehend von Rom fuhren sie an die Ostküste des Stiefels nach Manopello, Lanciano, Ortona, San Giovanni Rotondo und Monte Sant Angelo. Weiter im Süden querte die Gruppe erneut Italien mit Stopps in Pietlrecina und Mugnano del Cardinale. Die Amalfiküste, Neapel, der Vesuv, Pompei, eine Büffelmozarella-Käserei und ein Weingut waren die Programmpunkte am thyrennischen Meer. Schließlich ging es über Montecassino zurück nach Rom.

 


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Minis auf dem Eis       

In den Weihnachtsferien genossen die Ministranten mit dem Herrn Pfarrer einen herrlichen Winternachmittag am Eislaufplatz in Hollabrunn. Bestens ausgerüstet gab es sowohl erste Gehversuche auf dem Eis, als auch geschickte und rasante Nachlaufspiele, tanzende Eisprinzessinen und Kinderzüge auf Schlittschuhen. Müde von der frischen Luft und der vielen Bewegung fielen die Kinder diesen Abend ins Bett.


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Sternsingeraktion

Beim Gottesdienst am 6. Jänner leisteten besondere Gäste den Ministrantendienst - Könige in bunten Gewändern - die Sternsinger. Am Ende der Messfeier bekundeten sie mit ihren Sprüchen die Botschaft vom neugeborenen Jesuskind. Dann zogen sie in die Ortschaften hinaus, wo sie von Haus zu Haus gingen, die Nachricht vom Gotteskind in alle Häuser trugen und um eine Spende für die Mission baten.