2014 - Berichte - pfarre-oberstinkenbrunn.at

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Weihnachtschor 2014

Wie jedes Jahr traf sich im Advent eine Schar von Damen und Herren aus den Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf, um musikalisch für die Weihnachtgottesdienste zu üben. Fleißig wurden die Lieder einstudiert. Als Probenlokal wurde meist der Pfarrhof Oberstinkenbrunn verwendet. Einmal wurde in das Stüberl der Familie Zöhrer übersiedelt - dieses wurde dann sowohl als Probenlokal, als auch als Koststüberl genutzt...

Der Chor gestaltete schließlich die Christmette in Oberstinkenbrunn und das Hochamt am Christtag in Maria Roggendorf auf musikalische Weise mit. 


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Krippenspiel

Am Nachmittag des Heiligen Abend fand das von den Kindern aufgeführte Krippenspiel statt. Mit vielen, kräftig gesungenen Liedern und Sprechtexten stellten die Mädchen und Buben die Weihnachtsgeschichte dar und stimmten auf das Fest ein.


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Der Heilige Nikolaus war da!

Am Abend des 6. Dezember wurde ein besonderer Gast in der Pfarrkirche begrüßt - der Heilige Nikolaus! Viele Kinder waren gekommen, um den heiligen Bischof zu sehen. Im Rahmen einer kleinen Feier in der Kirche wurde gesungen, gebetet und jedes Kind - manches mehr, manches weniger mutig - durfte sich ein Säckchen holen.

Das Nikolausfest wurde anschließend bei Würstel, Glühwein, Tee, Lebkuchen, Waffeln und so manchen Leckerein, die der Nikolaus noch im Sack hatte, auf der Terasse des Dorfhauses fortgesetzt.


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Vorstellung der Erstkommunionskinder

Im Rahmen einer Kinder- und Familienmesse wurden die Erstkommunionskinder von 2015 von Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf vorgestellt: Berger Janine aus Oberstinkenbrunn, Rohrer Daniel aus Schalladorf und Schwinner Johannes aus Maria Roggendorf. Die Vorbereitung erfolgt gemeinsam mit den Kindern aus Eggendorf und Enzersdorf. Von jedem der Erstkommunionskinder präsentierte eines der Geschwister den Steckbrief der Kinder und so wurde so manches von Lieblingsspeise und Berufswunsch verraten. Sehr nett war es, als die Geschwister dann gemeinsam die Kerze, die bei der Vorbereitung gestaltet worden war und nun bei jedem Gottesdienstbesuch angezündet werden darf, entflammten.


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Heldenehrung

Am Allerseelentag - dem Sonntag nach Allerheiligen - wurde besonders der gefallenen Soldaten der Weltkriege gedacht. Die Heilige Messe wurde von der Blasmusik gestaltet. Anschließend gab es ein Prozession zum Kriegerdenkmal und die Heldenehrung.


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Patrozinium

Am Sonntag nach dem Tag des Heiligen Leonhard wurde in unserer Pfarre das Patrozinium gefeiert.

Nachdem im September zur Feier des Maria Roggendorfer Patroziniums zu Maria Geburt viele Oberstinkenbrunner gekommen waren, wurde nun für das Oberstinkenbrunner Fest die Gegeneinladung an die Nachbarpfarre ausgesprochen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Elisabeth Rohringer an der Orgel, Stefan Rohrer an der Klarinette und Lisa Rohrer an der Querflöte gestaltet.

Im Anschluss an die Feierlichkeit in der Kirche gab es im Pfarrhof Gulaschsuppe, Kaffee und Kuchen, vorbereitet vom Pfarrgemeinderat. Im "Pfarrkino" wurde ein Film über die Aktivitäten in der Pfarre im vergangenen Jahr gezeigt, zusammengestellt wurde dieser von Frau Gudrun Gritschenberger.


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Erntedankfest

Am letzten Sonntag im September war die Kirche mit zahlreichen Gaben des Herbstes geschmückt. Bunt leuchteten Äpfel, Birnen, Kürbisse, Paprika, viel anderes Obst und Gemüse, sowie Wein und Brot aus den Erntekörbchen, dem Leiterwagen und auch von der Erntekrone. Feierlich wurde das Fest beim Missionskreuz begonnen, singend zog die Pfarrgemeinde in die Kirche. Während des Gottesdienstes wirkten die Kinder gesanglich mit. Am Ende der Feier wurde auch einem Ministranten gedankt - Tobias Fellinger hatte sein 10-jähriges Ministrantenjubiläum.

 


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Erntekrone-Flechten

An den Tagen vor dem Erntedankfest laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Erntekrone wird traditionellerweise von den Oberstinkenbrunner Jugendlichen geflochten. Geschickt binden sie die Weizen-, Gersten-, Hafer- und Roggenähren zu einer wunderschönen Erntekrone. Nach getaner Arbeit wird natürlich gefeiert!


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Erwachsenenpräsidium von Oberstinkenbrunn feierte sein 3000. Treffen!

1957 gründete der damalige Pfarrer von Oberstinkenbrunn Alois Bey ein Legionspräsidium in seiner Pfarre. Bis heute trifft sich dieses wöchentlich zum Gebet, zum Hören von Texten aus dem Legionshandbuch und von Ansprachen des Geistlichen Leiters, zum Glaubensgespräch und zum Austausch über die Erfahrungen im Apostolat. Im September fand ein solches Treffen zum 3000. Mal statt. Das wurde gebürend gefeiert - mit der Feier einer Heiligen Messe, dem Jubiläumstreffen mit  besonderen Gästen und natürlich mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten!


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Fußwallfahrt der Maria Roggendorfer Prioratspfarren zur Feier des Patrozinuims in Maria Roggendorf

Maria Geburt - an diesem Tag begeht die Basilika in Maria Roggendorf ihr Patrozinium. Aus diesem Grund beschlossen 6 Pfarren, die im Rahmen des diözesanen Strukturprozesses zu einem Pfarrverband zusammengeschlossen werden, eine Sternwallfahrt in den Wallfahrtsort zu unternehmen.

So trafen sich am Sonntagmorgen des 7. September die Oberstinkenbrunner Gläubigen nicht in der Pfarrkirche, sondern vor der Oberstinkenbrunner bzw. der Schalladorfer Kapelle. Nach einem gemeinsamen Gebet marschierten die zwei Gruppen los in Richtung Maria Roggendorf. Auf halbem Weg vereinigten sich die Oberstinkenbrunner und Schalladorfer, betend und singend wanderten die Pilger weiter. Um dreiviertel 10 trafen sie die Gruppen aus Eggendorf, Enzersdorf, Nappersdorf, Kammersdorf und Hart-Aschendorf bei der Maria Roggendorfer Mariensäule, so konnten die Pilger festlich zur Heiligen Messe um 10 Uhr in die Kirche einziehen. Der Gottesdienst wurde sehr feierlich gestaltet. Die liturgischen Dienste waren auf alle teilnehmenden Pfarren aufgeteilt worden.

Im Anschluss an die Feierlichkeit in der Kirche gab es im Dorfhaus in Maria Roggendorf ein gemeinsames Mittagessen.


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Ministrantenausflug

Am letzten Feriensamstag trafen sich die Ministranten aus Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf, um sich gemeinsam auf die Reise nach St. Margarethen im Burgenland zu machen. Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt ging es ab in den Familypark. Während sich die Mädchen zunächst an der Zwergenbahn, an Rapunzels langem Zopf und an den musizierenden Tierpuppen erfreuten, waren die Burschen schon mit dem Götterblitz und dem Piratenschiff unterwegs. Doch nach dem Mittagessen folgten die Mädchen den abenteuerlichen Spuren der Burschen. Nicht einmal der Regen hielt die Kinder ab, die Attraktionen zu genießen - im Gegenteil - man muss sich nicht so lange anstellen, stellten sie fest! Ein lustiger Tag, den die Kinder sehr genossen!


Patrozinium in Schalladorf

Am 15. August, dem Fest Mariä Aufnahme in den Himmel, begeht die Kirche in Schalladorf ihr Patrozinium. Aus diesem Anlass wurde der Festgottesdienst - anstatt in der Pfarrkirche Oberstinkenbrunn - in Schalladorf, sowohl in, als auch vor der Kirche gefeiert.

In Anschluss an die Feierlichkeiten in der Kirche ging das Fest im Dorfhaus weiter, wo sich der Dorferneuerungsverein bestens um das leibliche Wohl kümmerte.  Für Unterhaltung sorgten nebenbei alte Filme von gemeinsamen Ausflügen. So mancher Dorfbewohner wurde in jugendlicher Frische wiedererkannt!


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"Radwallfahrt zum Poysdorfer Bründl" oder "Vom Knall, der die Mittagspause störte"

Endlich sitzen und ausrasten! Nach 45 Fahrradkilometern von Maria Roggendorf nach Poysdorf war eine wohlverdiente Pause angesagt. Die Bergetappen waren erfolgreich gemeistert worden. Die berechnete Mindestgeschwindigkeit war eingehalten worden - Reiseleiter Wilfried Fellinger konnte zufrieden sein. Natürlich war im Laufe der Strecke auch das geistige Leben gepflegt worden: nach dem Morgengebet in Maria Roggendorf gab es einen Andachtsstopp bei einem Marterl und schließlich die Heilige Messe beim Poysdorfer Bründl. Nun hieß es sitzen, ausrasten und mit einem herrlichen Ausblick auf den Poysdorfer Badeteich auf das Essen warten.  Auf einmal schreckten die Sportler durch einen lauten Knall auf. Was war das gewesen? Alle blickten sich um. Da entdeckten sie verzweifelte Blicke zweier Sportkollegen. In der Hand hielten sie die Reste eines Fahrradschlauches. Nachdem sie einen Patschen erfolgreich geklebt hatten, pumpten sie den Schlauch mit aller Kraft wieder auf - bis es krachte. Der Schlauch hatte einen 15 cm langen Riss. Doch ein gut ausgerüsteter Fahrradprofi ließ sich durch diese Panne nicht entmutigen. Ruhig packte er einen Reserveschlauch aus und dieser wurde montiert. Schon bald konnte die Tour fortgesetzt werden. Aber nicht lang. Wieder krachte es. Diesmal war es die Kette eines Kollegen, sie war gerissen. Erneut wusste jemand Rat. Ein Freund aus der Gegend wurde angerufen und das kaputte Fahrrad samt Chauffeur verladen. Die letzten Stationen - die Besichtigung eines alten Milchhausen und eines Eiskellers, sowie der Heurigenbesuch verliefen ohne weitere Pannen.


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Ausflug der Nazaretkinder

Zum Abschluss des Schuljahres unternahmen die Nazaretkinder mit ihren Betreuern einen Ausflug. Dieser führte diesmal zum Hof der Familie Seifried. Begeistert entdeckten die Mädchen und Buben die vielen Tiere, die es dort zu sehen gab: Hühner, Gänse, Hasen, Rehe, Hirsche, ein Pferd, einen Hund und sogar einen Pfau. Von diesem bekamen die Kinder wunderschöne Federn, die sie stolz mit nach Hause brachten.


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Fußwallfahrt Maria Dreieichen

Am Abend des 7. Juni wussten die 32 Fußwallfahrer, die um 5.30 in Maria Roggendorf aufgebrochen waren nicht, ob ihre Füße von den Bernnnesseln, vom Sonnenbrand oder von den 37 marschierten Kilometern brannten. Trotz Müdigkeit und Muskelkater waren die 32 Pilger im Alter zwischen 8 und 73 Jahren glücklich über den schönen Tag in der herrlichen Frühlingslandschaft. Viele nette Gespräche, Gebete, Lieder und Stille waren die Wegbegleiter. Den Abschluss der Wallfahrt bildete die Heilige Messe in Maria Dreieichen, zu der auch zahlreiche Autopilger nachgekommen waren.


Nazaretfest

Einer der Höhepunkte für Nazaretkinder im Laufe des Jahres ist das Nazaretfest. So waren auch dieses Jahr wieder die Gruppenleiter unserer Pfarre mit den Kindern nach Maria Roggendorf aufgebrochen, um mit den Nazaretkindern anderer Orte gemeinsam ein Fest zu feiern. Es wurde gespielt, gesungen, ein Musical angesehen, gebastelt, gebetet und die heilige Messe gefeiert. Die Kinder genossen den Tag!


Maiandachten

Im Mai fanden drei Maiandachten statt, eine in der Kirche und zwei beim Marienbründl. Eine dieser beiden war auf besondere Weise gestaltet worden, nämlich als Maiandacht für Kinder.


Erstkommunion 2014

Mitte Mai durften drei Mädchen aus unserer Pfarre zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten: Berger Alina, Schmid Jana und Semmelmeyer Viktoria. Mit ihnen feierte Nadine Berndonner aus der Pfarre Maria Roggendorf.    

Beim festlichen Gottesdienst wirkten die Kinder tüchtig mit: Kräftig sprachen sie ihr "Ich widersage" und "Ich glaube", lasen die Fürbitten, bildeten beim Vater Unser einen Kreis um den Altar, sangen und beteten, wie sie es in den Vorbereitungsstunden gelernt hatten. Den Höhepunkt der Feier bildete natürlich der Augenblick, in dem sie zum ersten Mal den Leib des Herrn empfangen durften.

Im Anschluss an die Feier in der Kirche gab es eine Agape vor dem Pfarrhof, vorbereitet von den Müttern der Erstkommunionskinder.


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Diakon Cech feierte seinen 70. Geburtstag!

Am 11. Mai wurde Diakon Cech am Ende des Gottesdienstes zu seinem 70. Geburtstag gratuliert.

Peter Michael Cech ist seit 1986 in der Pfarre als Diakon tätig. Von 1986 bis 1990 wohnte er mit seiner Familie in Oberstinkenbrunn, dann übersiedelte die Familie nach Maria Roggendorf. Seine Dienste als Diakon - u.a. bei der Fronleichnamsprozession, bei Bittgängen, bei der Krankenkommunion, beim Erstellen der Pfarrnachrichten - blieben der Pfarre aber erhalten. Pfarrer P. Philippus und die Pfarrgemeinderäte bedankten sich dafür und wünschten ihm alles Gute und Gottes Segen zu seinem Geburtstagsfest.

Als Geschenk wurden dem Diakon eine Torte und ein "Korb aus der Pfarre Oberstinkenbrunn" überreicht - Marmelade, Äpfel, Apfelsaft, Schokolade,  Blumen - alles aus Oberstinkenbrunner Erzeugung. Auch Musik aus Oberstinkenbrunn war dabei - CDs vom Dirigenten Alexander Rahbari und ein kunstvoll geschmiedetes Kreuz, gefertigt vom Schmiedemeister Leopold Rohrer.

Im Anschluss an den Gottesdienst konnten alle Messbesucher dem Diakon bei einer Agape gratulieren.


Das neue Gotteslob

Seit 4. Mai wird in unserer Pfarre das neue Gotteslob verwendet.

Im neuen Gotteslob wurden viele der alten Lieder übernommen, es finden sich aber auch eine Reihe neuer Lieder. In Liedproben sollen diese gelernt werden. Etwas Geduld muss diesbezüglich aber noch aufgebracht werden, da es für diese neuen Lieder noch kein Orgelbuch gibt.

Bei so manchen bekannten Liedern wurden neue Strophen ergänzt oder Texte geändert. Daher ist es günstig, nicht auswenig zu singen, sondern das Liederbuch aufzuschlagen.

Auch der Aufbau hat sich im neuen Gotteslob geändert. Die Messreihen sind nun nicht mehr als solche zu finden, sondern es gibt  Kapitel mit Kyrien, mit Glorias, usw. So ist man nicht mehr fix an die vorgegebenen Reihen gebunden und kann die Gesänge selbst zusammenstellen.

Das neue Gotteslob soll auch ein "Proviantpaket für das Glaubensleben" sein. Die Feier der Sakramente und Sakramentalien werden theologisch erschlossen. Unter dem Kapitel "Den Glauben leben" werden die Seligpreisungen, die Werke der Barmherzigkeit, die 10 Gebote, die Gebote der Kirche, die drei göttllichen Tugenden und die vier Kardinalstugenden aufgelistet.

 


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Florianifeier

Eigentlich verdrängt ja der 3. Sonntag in der Osterzeit das Gedenkfest des Heiligen Florian. Umgekehrt wieder wird in Santiago de Compostella das Fest des Heilligen Jakobus besonders gefeiert, wenn es auf einen Sonntag fällt. So wurde es heuer auch in Oberstinkenbrunn mit dem Fest des Heiligen Florian gehalten. Die Feuerwehrmänner von Oberstinkenbrunn und Schalladorf waren gekommen, um ihren Patron zu ehren und ihn um seinen Schutz und seine Hilfe zu bitten. So wie der Heilige Florian Courage für die gefangengenommenen Christen zeigte, zeigen auch die Feuerwehrmänner Courage für ihre Mitmenschen bei ihren Einsätzen.


Bitttage    

Die Markusprozession, die am Vorabend des Festes des heiligen Evangelisten abgehalten wurde, führte zur Dreifaltigkeitssäule. Wie bei den Bitttagen vor Christi Himmelfahrt, wurde um Segen für Felder und Arbeit gebeten.

 


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Osternachtsfeier

Die jedes Jahr gemeinsam abgehaltene Osternachtsfeier der Pfarren Oberstinkenbrunn und Maria Roggendorf fand heuer in Oberstinkenbrunn statt.

 In der Dämmerung wurde das Osterfeuer entzündet und die Osterkerze entflammt. Das Licht der Kerze wurde an alle Mitfeiernden weitergegeben und so ein wenig Helligkeit in die dunkle Kirche getragen, wo das Osterlob erklang und die Lesungen von der Erschaffung der Welt angefangen durch die Heilsgeschichte führten. Richtig hell wurde es beim Gloria, bei dem zur Freude aller, besonders der Ministranten, die nun kräftig läuten durften, die Glocken nach ihrer Pause wieder erklangen. "Der Heiland ist erstanden", ertönten nun die kräftigen Singstimmen.

Am Ende des Gottesdienstes bekamen zwei Vertreter der Pfarre Maria Roggendorf neu gesegnetes Weihwasser und das Feuer der Osterkerze mit, damit sie diese auch in ihre Pfarre bringen können.


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Die Ratscher waren unterwegs

Während der Abendmahlsmesse am Gründonnerstag verabschiedeten sie die Kirchenglocken, um ihren Flug nach Rom anzutreten. Da diese nun nicht zum Gebet aufrufen konnten, übernahmen die Ratscher diese Aufgabe. Die Kinder zogen durch Oberstinkenbrunn und Schalladorf und erinnerten an den Engel des Herrn und an das Leiden unseres Herrn Jesus Christus.


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Palmsonntag

Zur Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem zogen auch die Gläubigen unserer Pfarre mit Palmzweigen und Palmbuschen aus und begingen die Palmsonntagsliturgie. Alle, die in der Pfarre ein Amt inne haben, Ministranten, Pfarrgemeinderäte, Mesnerinnen, Lektoren, Kantoren, der Organist, sowie die Damen, die für Kirchenputz und Blumenschmuck sorgen erhielten einen gesegneten Palmzweig vom Herrn Pfarrer. Während des Gottesdienstes wurde die Leidensgeschichte des Herrn gelesen.


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Jugendfackelkreuzweg 2014

Am Abend des 30. März trafen sich die Firmlinge mit ihren Familien und so manchen anderen Pfarrmitgliedern, um gemeinsam den Kreuzweg Christi nachzugehen. In Oberstinkenbrunn waren 14 Kreuze aufgestellt worden, zu denen die Pilgerschar betend und singend zog und bei jedem einer Station des Leidensweges Jesu gedachte. Auf halbem Weg brach schließlich die Dämmerung ein, es wurden Fackeln verteilt und mit diesen bis zur Kirche gezogen. Der Abschluss dieser Kreuzwegandacht fand in der Kirche statt.


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Kinderkreuzwege 2014

Auch heuer finden wieder 4 Kinderkreuzwegandachten statt - in Maria Roggendorf, Schalladorf, Hart-Aschendorf und Oberstinkenbrunn - jeweils Donnerstag um 16 Uhr. Betend und singend ziehen die Kinder mit dem Kreuz , auf das sie ihre Namen schreiben dürfen, von Station zu Station des Leidensweges Christi.


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Kinderfasching

Am Faschingsdienstag trafen sich Cowboys, Indianer, Marienkäfer, Hawaimädchen, ein Polizist, ein Löwe und andere lustige Gestalten im Pfarrhof. Es wurde gespielt und getanzt, gelacht, genascht, gegessen und getrunken. Ein lustiger Nachmittag vor dem Beginn der Fastenzeit!


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Sternsingen

Vor dem Gottesdienst am Dreikönigstag herrschte in der Sakristei aufgeregte Stimmung. Nacheinander trafen die Kinder ein und machten sich auf die Suche nach Gewändern, Tüchern und Kronen. Mit Hilfe einiger Erwachsener kam Ordnung in das lustige Treiben, sodass schließlich die drei Sternsinger-Gruppen - zwei Oberstinkenbrunner und eine Schalladorfer - perfekt gekleidet, mit dem Stern an der Spitze zum großen Einzug Aufstellung nehmen konnten.

Während des Gottesdienstes erzählten die Kinder mit ihren Sprüchen vom neugeborenen Gotteskind, ihrem Besuch bei ihm und ihrer Bitte um eine Spende für Menschen in den Entwicklungsländern. Am Ende der Feier wurden sie ausgesandt, um diese Botschaft in die Häuser zu bringen.

 


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Laternenfest                                                                                               

"Wenn das Fest St. Martin kommt, zieh´n wir mit Laternen aus" - Auch in Oberstinkenbrunn war das das Motto zahlreicher Kinder. Zunächst wurde allen durch das Lesen eines Theaterstückes das Leben des Heiligen Martin in Erinnerung gerufen. Dann zog die fröhliche Schar singend vom Pfarrhof in die Kirche. Im dunklen Gotteshaus leuchteten die kleinen Lichter besonders hell. Es wurde gebetet und gesungen. Zum Abschluss gab es im Pfarrhof köstliche Käsestangerl und herrlichen Saft!